Team of the Year gilt seit Jahren als das Highlight in Ultimate Team. Genau dann erwarten die meisten Spieler maximale Belohnungen, starke SBCs und echte Grind-Möglichkeiten. Doch in dieser TOTY-Promo häufen sich Beschwerden: zu wenige starke Upgrades, kaum wirklich lohnende SBCs, viel Store-Content und ein Gefühl, dass EA den Spaß ausbremst.
In diesem Artikel fassen wir die Kritikpunkte der Community zusammen: von Tausenden geöffneten Packs ohne einen einzigen TOTY über maue SBCs wie die Honourable Mentions Lautaro Martínez Karte bis hin zu wiederkehrenden Upgrades, die zwar okay, aber alles andere als begeisternd sind. Gleichzeitig schauen wir auf die positiven Aspekte wie eine solide Evolution und geben dir eine Einordnung, ob sich dein Grind aktuell wirklich lohnt.
Ein zentraler Frustpunkt: Viele Spieler berichten, dass sie trotz massivem Aufwand keine Team-of-the-Year-Karte gezogen haben. Im zugrundeliegenden Video beschreibt der Creator, dass er während der Promo schätzungsweise rund 3.000 Packs geöffnet hat – ohne einen einzigen TOTY. Lediglich ein paar Honourable Mentions haben ihren Weg in seinen Verein gefunden.
Besonders bitter: Obwohl er intensiv grindet, fehlen ihm hochbewertete Karten (89–90 Overall), um sinnvolle SBCs zu lösen. Dadurch entsteht ein paradoxes Gefühl: Man spielt extrem viel, füllt den Verein mit 85–88ern, kann aber kaum hochwertige Content-Angebote nutzen, weil das Rating nicht reicht oder die SBCs im Verhältnis zum Output zu teuer sind.
Genau hier zeigt sich ein Kernproblem dieser TOTY-Ausgabe: das Belohnungsgefüge stimmt nicht. Viele Packs, wenig Highlights, und kaum das Gefühl, dass der investierte Zeitaufwand gerecht entlohnt wird.
Ein interessanter Baustein im aktuellen TOTY-Programm ist das Live-Event mit Turnierstruktur. Es kombiniert Objectives mit einem K.-o.-System, in dem du dich durch Viertelfinale, Halbfinale und Finale spielst. Als Belohnungen warten unter anderem:
Positiv: Auch wenn du im Turnier nicht alles gewinnst, zählt der Fortschritt für die Objectives trotzdem. Die Turniererfolge sind eher ein Bonus als eine Pflicht, was den Druck etwas reduziert.
Trotzdem bleibt ein Beigeschmack: Die Rewards sind im aktuellen Ökosystem eher solide als überragend. Viele Spieler haben sich eher massive Futter-Packs wie 82x20 oder 83x25 als wiederholbare Grind-Optionen gewünscht. Stattdessen fühlt sich das Event wie ein nettes Extra an – aber nicht wie das große Highlight einer TOTY-Promo.
Nach dem Live-Event rückt eine neue Evolution in den Fokus. Im Video wird sie als erstes wirklich brauchbares Evolution-Upgrade seit Wochen beschrieben. Die Anforderungen und Einschränkungen sind zwar spezifisch, aber insgesamt fair, und der Mehrwert für passende Spieler kann sehr hoch sein.
Die Evolution liefert unter anderem:
Im Beispiel des Creators geht es vor allem darum, mittelstarke Karten aus dem eigenen Verein über diese Evolution an das aktuelle Power Level heranzubringen. Gerade Spieler, die du magst, aber die meta-mäßig etwas abgehängt sind, können so wieder relevant werden. Insofern lohnt sich diese Evolution vor allem für:
Die Evolution wird im Video ausdrücklich positiv bewertet. Sie ist nicht für jeden Verein perfekt, aber endlich wieder ein Content-Piece, das sich fair und wertig anfühlt.
Deutlich kritischer fällt die Bewertung der Honourable Mentions Lautaro Martínez SBC aus. Auf den ersten Blick sieht die Karte stark aus: gute Physis, sauberes Dribbling, starke Schusswerte. Auch Größe, Weak Foot und Skill Moves sind absolut spielbar.
Das Problem steckt im Detail. Zwar hat Lautaro sinnvolle Playstyles wie Low Driven+ (sehr stark für meta-Finishing) sowie Technical und Incisive Pass, doch es fehlen entscheidende Ergänzungen wie beispielsweise ein Finesse-Playstyle, die ihn zu einem echten Top-Stürmer auf Elite-Niveau machen würden. Gleichzeitig wirken einige seiner restlichen Playstyles eher durchschnittlich und heben ihn kaum von bereits verfügbaren Alternativen ab.
Die SBC selbst verlangt mehrere Squads, darunter höherbewertete Teams und Informs. Im Vergleich zu aktuellen Marktpreisen und der Vielzahl an starken Stürmern, die über andere Promos oder Evolutions verfügbar sind, wirkt das Preis-Leistungs-Verhältnis nur mittelmäßig. Im Video lautet das Fazit deshalb sinngemäß:
Wer Serie A liebt oder Fan von Lautaro ist, kann die SBC natürlich trotzdem angehen. Für die breite Masse der Spieler ist sie jedoch kein Must-Do, insbesondere wenn man seine wertvollen 87–90er-Futterkarten nicht leichtfertig abgeben möchte.
Neben Lautaro kehren bekannte Upgrade-SBCs zurück: Angreifer- und Verteidiger-Upgrades, ein neues 80+ Player Pick sowie ein wiederholbares 85x3-Upgrade. Letzteres benötigt laut Beschreibung 83- und 84-bewertete Squads, dafür ohne Informs, und ist zumindest auf dem Papier relativ fair.
Die Einschätzung des Creators ist gemischt:
Stattdessen dominieren Store-Packs das Bild. Viele Spieler sehen darin ein klares Signal: Wer maximale Chancen auf Topkarten will, soll möglichst in den Store gehen. Für reine Grinder, die ihren Fortschritt am liebsten über Menüs und SBCs erzielen, wirkt das Programm dieses Jahr deutlich unattraktiver als sonst.
Ein weiterer Punkt, der im Video immer wieder anklingt, ist die Duplicate-Problematik. Durch das ständige Öffnen von Packs sammeln sich im Verein tonnenweise 85–88er-Karten, von denen viele mehrfach vorhanden sind. Gleichzeitig fehlt es an SBCs mit überzeugendem Gegenwert, um dieses Futter sinnvoll zu investieren.
Natürlich könnte man Karten in SBCs wie Lautaro Martínez stecken, nur um Duplikate loszuwerden. Aber genau das wird kritisiert: nur zu craften, damit der Verein leerer wird, ohne dass die Karte wirklich ins Team passt, fühlt sich falsch an. Zumal es dank Evolutions und anderer Promos bereits viele alternative, teilweise bessere Optionen auf ähnlichem Niveau gibt.
Das Ergebnis: Spieler sitzen auf wertvollen, aber schlecht einsetzbaren Karten fest. Frust entsteht, wenn man Packs quickselln muss oder stundenlang Menüs verwaltet, um Duplicate-Management zu betreiben – und am Ende trotzdem keine markante Verbesserung im Team erreicht.
Aus all diesen Einzelpunkten formt sich ein klarer Vorwurf an EA: Das Preis-Leistungs-Verhältnis vieler Inhalte passt nicht, und die Kommunikation ist schwach. Im Video ist von „Radio Silence“ die Rede – also einem völligen Schweigen gegenüber der Community, während gleichzeitig Store-Angebote dominieren.
Bemängelt werden insbesondere:
Selbst wenn EA kurzfristig ein stärkeres Pack wie ein 82x20 nachschieben würde, so die Einschätzung im Video, ließe sich der Gesamteindruck dieser TOTY-Promo kaum noch retten. Das Vertrauen in den langfristigen Content-Plan sei angeknackst – und viele Creator fragen sich, wie nachhaltig es ist, zu dieser Art von Content Woche für Woche Videos zu produzieren.
Gerade in Phasen, in denen sich SBCs nicht mehr wirklich lohnen und der Grind zäh wird, rückt die Ingame-Ökonomie stärker in den Fokus. Viele Spieler fragen sich: Investiere ich meine Zeit lieber in Menüs, in Gameplay – oder doch in den Transfermarkt? Wie komme ich an die Karten, die ich wirklich spielen möchte, ohne mich komplett ausbrennen zu lassen?
Hier kommen externe Anbieter ins Spiel, die sich auf FUT-Coins spezialisiert haben. Plattformen wie ItemD2R begleiten seit Jahren verschiedene Spiele mit virtuellen Währungen, Items und Handels-Services. Für EA FC 26 bedeutet das konkret: Wer den mühsamen Weg über unzählige Rivals- und Champions-Partien oder stundenlanges Snipen auf dem Transfermarkt umgehen will, kann Coins Kaufen EA FC 26 über spezialisierte Anbieter in Betracht ziehen. Auf ItemD2R findest du dafür eine eigene Sektion – informiere dich beispielsweise auf der Seite für Coins Kaufen EA FC 26 über Angebote und Strukturen.
Ebenso interessieren sich viele Spieler für günstige fut münzen, um ihr Team aufzurüsten, ohne Unsummen investieren zu müssen. Auch dafür existieren entsprechende Angebote, die es erlauben, gezielt auf bestimmte Meta-Spieler hinzuarbeiten, statt komplett vom Glück der Packanimation abhängig zu sein. Mehr Infos dazu findest du etwa auf der Seite für günstige fut münzen.
Wichtig ist: Jeder Spieler muss selbst entscheiden, wie er mit solchen Services umgehen möchte und welche Risiken er akzeptiert. Unabhängig davon zeigt der Erfolg dieser Angebote aber sehr deutlich, dass viele FUT-Spieler mit der aktuellen Balance aus Grind, Store-Packs und Belohnungen unzufrieden sind. Wenn sich TOTY – eigentlich das Premium-Event – für große Teile der Community „dry“ anfühlt, wächst automatisch das Interesse an alternativen Wegen, um an starke Karten zu kommen.
Langfristig wird EA nur dann wieder Vertrauen aufbauen, wenn regulärer Grind, Squad Building und Spielerhandel im Spiel selbst einen greifbaren Fortschritt ermöglichen. Solange aber das Gefühl bleibt, dass man trotz hoher Aktivität kaum an Top-End-Karten gelangt, werden externe Marktlösungen rund um Coins und Items weiter nachgefragt bleiben.
Unterm Strich entsteht ein zwiespältiges Bild dieser TOTY-Promo:
Kein Wunder, dass viele Spieler diese TOTY-Ausgabe als eine der schwächsten der letzten Jahre sehen. Wer ohnehin schon ein starkes Team hat, findet nur wenige zwingende Gründe, SBCs zu lösen. Wer versucht, über Packs einen TOTY zu ziehen, steht oft nach hunderten Öffnungen mit vollen Vereinen, aber ohne echte Highlights da.
Wenn es dir ähnlich geht, kann es sinnvoll sein, deine Ressourcen bewusst zu schonen: konzentriere dich auf SBCs und Evolutions, die konkret dein Team verbessern, statt alles mitzunehmen, was irgendwie verfügbar ist. Und wenn dich das Ganze nur noch frustriert, ist eine Pause manchmal die beste Entscheidung – TOTY sollte Spaß machen, nicht wie Pflichtarbeit wirken.
Bleibt zu hoffen, dass EA bei zukünftigen Promos wieder stärker auf wertige, grindbare Inhalte setzt und besser mit der Community kommuniziert. Dann könnten Events wie TOTY wieder das sein, was sie sein sollten: der spannendste Zeitraum des Ultimate-Team-Jahres – und nicht der frustreichste.