Team of the Year (TOTY) gilt in EA FC traditionell als Highlight des Ultimate-Team-Jahres. Viele Spieler sparen Packs, Coins und Zeit genau für dieses Event. Umso größer ist aktuell die Enttäuschung: Zahlreiche Content-Creator und Casual-Spieler werfen EA vor, dass das TOTY-Programm in FC 26 eines der schwächsten überhaupt sei.
Im Zentrum der Kritik stehen:
In diesem Artikel fassen wir die wichtigsten Kritikpunkte rund um das FC 26 TOTY zusammen, analysieren exemplarisch die "Crab Walk"-Evolution, die Michelle-Duke-SBC und die kontroverse "Super Fans"-Challenge. Gleichzeitig zeigen wir, wie du trotz fragwürdiger Design-Entscheidungen das Maximum aus deinem Ultimate Team herausholst – und welche Rolle Drittanbieter wie ItemD2R.com spielen.
Evolutions wurden ursprünglich als Langzeit-Motivator eingeführt: Du nimmst eine Lieblingskarte, spielst bestimmte Aufgaben und verbesserst den Spieler Schritt für Schritt. Richtig umgesetzt, sorgt das dafür, dass du auch mit silbernen oder mittelmäßigen Goldkarten eine Bindung aufbaust und sie über Monate spielbar hältst.
Gerade während TOTY erwarten Spieler, dass Evolutionen die Lücke zur extrem starken Meta schließen oder zumindest interessante Nischenkarten schaffen. Stattdessen sorgt die aktuelle TOTY-Evolution "Crab Walk" eher für Stirnrunzeln.
Die "Crab Walk"-Evolution wirkt auf dem Papier zunächst interessant: ein paar Pace-, Stamina-, Strength- und Aggressions-Boosts plus Jockey+. In der Praxis scheitert sie aber an gleich mehreren Punkten:
Content-Creator zeigen Beispiele, in denen eine 84er Karte nach Abschluss der Evolution praktisch unverändert bleibt. Das frustriert insbesondere Spieler, die viel Zeit in frühere Silber- oder Spezial-Evolutions gesteckt haben und nun das Gefühl bekommen, dass diese Projekte im Schatten der TOTY-Powerkurve kaum noch eine Rolle spielen.
Wenn Evolutions nicht mit der Powerkurve Schritt halten, verlieren sie ihren Reiz. Viele berichten, sie hätten:
Gerade in einem kompetitiven Modus wie Ultimate Team ist es gefährlich, wenn ein eigentlich kreatives System wie Evolutions nur noch als Zeitverschwendung wahrgenommen wird.
Die TOTY-bezogene Michelle-Duke-SBC bietet auf den ersten Blick eine sehr spannende Karte. Sie ist als ST/CAM einsetzbar und bringt:
Unter anderem verfügt sie über:
Für sich genommen ist das ein sehr rundes Paket. Problematisch wird es im Vergleich zur aktuellen Meta und zu dem, was Evolutions in letzter Zeit ermöglicht haben.
Der eigentliche Skandal ist nicht, dass Michelle Duke schlecht wäre – sondern dass EA selbst die Powerkurve so stark beschleunigt hat, dass viele Spieler bereits mehrere Karten mit ähnlichen oder besseren Werten im Verein haben. Durch günstige Evolutions und starke Promo-Karten sind Dribbling, Passing und Shooting auf hohem Niveau inzwischen weit verbreitet.
Hinzu kommt, dass bei den PlayStyles einiges fehlt, was sie je nach Position wirklich herausragend machen würde:
Mit den aktuellen Evolutions kannst du vielen vorhandenen Karten bereits sehr gute PlayStyles günstig hinzufügen. Damit steigt der Anspruch an jede neue SBC: Entweder muss der Spieler außergewöhnlich sein – oder der Preis muss attraktiv sein. Bei Michelle Duke ist aktuell beides nicht gegeben.
Die größte Kritik richtet sich an den Preis. Statt einer fairen Lösung (z. B. ein 83er und ein 84er Squad) verlangt EA gleich 7 Squads:
Realistisch landet man in einem Bereich von etwa 250.000–275.000 Coins, je nach Markt und Zeitpunkt. Viele Analysten sind sich einig: Würde diese Karte regulär in Packs sein, läge ihr Marktpreis eher bei 50.000–60.000 Coins.
Damit entsteht ein deutlicher Preis-Leistungs-Bruch: Die SBC verlangt Premium-Futter, liefert aber nur ein oberes Mittelklasse-Item. Wer sie abschließt, tut das meist, weil er:
Für den durchschnittlichen Spieler ist sie aus rationaler Sicht allerdings nicht zu empfehlen.
Zwischen all der berechtigten Kritik gibt es auch Lichtblicke. Der Daily Login Upgrade gehört weiterhin zu den sinnvollsten Angeboten: Mit minimalem Aufwand sicherst du dir Packs, Spieler-Picks oder andere Boni über mehrere Tage hinweg. Wer konsequent jeden Tag abschließt, baut sich langfristig ein solides Polster an Futter auf.
Auch die regelmäßig wiederkehrenden Packs (z. B. positionenspezifische TOTY-Packs wie ein Mittelfeld-Pack) sind zwar nicht revolutionär, aber im Rahmen dessen, was EA üblicherweise liefert, akzeptabel.
Ein negativer Gegenpol sind jedoch recycelte Player-Pick-SBCs. Ein Beispiel: ein Pick, der drei seltene Goldspieler und drei Nicht-Seltenes verlangt – und nur eine einzelne Auswahl zurückgibt. In Zeiten, in denen selbst ein 79×3-Pack mehr Wert bieten kann, wirkt so eine SBC wie ein reiner Futter-Sink, der den Spieler kaum voranbringt.
Problematisch ist dabei nicht nur der Output, sondern die fehlende Innovation: Statt neue, spannende Upgrade-Mechaniken zu bringen, werden alte Formate einfach wiederholt – häufig mit einem Preis, der nicht mehr zu Markt und Meta passt.
Die sogenannte "Super Fans"-Challenge sorgt derzeit für besonders viel Kopfschütteln. Die Anforderungen: ein vollständiges 86er Squad. Die Belohnung: Clubwappen, Tifos und andere kosmetische Items – also Dinge, die in einem Modus wie Ultimate Team nur eine sehr geringe spielerische Relevanz haben.
In einem Spiel, in dem Futter ohnehin knapp ist und viele Spieler bereits mit dem Preisniveau der SBCs kämpfen, wirkt diese Challenge wie ein Reality-Check für EAs Prioritäten. Die meisten erwarten, dass kosmetische Inhalte:
freigeschaltet werden können – nicht über ein 86er Squad.
Viele Spieler vermuten, EA teste mit solchen Challenges aus, wie weit sich die Community pushen lässt. Andere glauben, dass die SBC-Designer schlicht den Bezug zu Futter-Verfügbarkeit, Marktpreisen und Spieleralltag verloren haben.
Fakt ist: Ohne eine leicht zugängliche, wiederholbare Möglichkeit, Futter günstig zu ergrinden (z. B. durch endlose Upgrade-SBCs mit fairen Anforderungen), ist eine 86er Squad-Forderung für Tifos schlicht unverhältnismäßig. Wer kompetitiv mithalten will, wird diese SBC in der Regel komplett ignorieren.
Ein weiterer Kritikpunkt während TOTY: Der Ingame-Shop ist voll mit teuren Spezial-Packs, während viele sinnvolle, grindbare SBCs oder Objectives fehlen. Limitierte Packs mit hohen Coin- oder FIFA-Points-Kosten dominieren das Bild. In der Theorie sind sie optional – in der Praxis fühlen sich viele Spieler jedoch unter Druck gesetzt, mitzuziehen, um bei der Meta nicht den Anschluss zu verlieren.
Besonders umstritten ist das 10-Münzen-Pack, das häufig als "Geschenk" oder "Dank an die Community" vermarktet wird. Kritiker sehen darin eher ein psychologisches Lockangebot:
Auch wenn viele Spieler das 10-Münzen-Pack natürlich mitnehmen – die Strategie dahinter zeigt deutlich, wie sehr EA darauf setzt, dass Spieler mehr Zeit und Geld im Store lassen.
Wenn Evolutions schwach, SBCs überteuert und grindbare Inhalte rar sind, suchen viele Spieler nach Möglichkeiten, ihr Team trotzdem auf ein konkurrenzfähiges Level zu bringen. Genau hier kommen Drittanbieter wie ItemD2R.com ins Spiel. Die Plattform hat sich auf Ingame-Währungen und -Items spezialisiert und bietet unter anderem Services rund um EA FC 26 an.
Spieler, die nicht endlos Rivals, Squad Battles oder Weekend League grinden möchten, greifen häufig auf externe Angebote zurück, um schneller an die Ressourcen zu kommen, die EA im Spiel nur zäh oder kostenintensiv bereitstellt. Dazu gehört unter anderem die Option, ea fc 26 coins verkaufen oder sich mit frischen Mitteln zu versorgen, wenn der Transfermarkt und die SBC-Preise ausufern.
Über ItemD2R.com können Spieler sich gezielt auf die Inhalte konzentrieren, die ihnen Spaß machen: Matches spielen, Teams bauen, neue Taktiken ausprobieren – statt stundenlang denselben Modus zu farmen, nur um ein paar seltene Goldkarten als Futter zu ziehen. Das Angebot rund um EA FC 26 umfasst unter anderem:
Gerade in einer Phase, in der EA den Fokus klar auf den Store legt und viele Spieler sich vom offiziellen Ökosystem ausgebremst fühlen, wird ein externer Dienstleister zu einer interessanten Option, um die eigenen Ziele im Spiel trotzdem zu erreichen.
Wichtig ist dabei immer, sich über die jeweiligen Spielrichtlinien und Risiken bewusst zu sein, bevor man externe Angebote nutzt. Wer sich informiert und verantwortungsvoll handelt, kann mit Plattformen wie ItemD2R.com jedoch einen Teil des Frusts auffangen, den unausgewogene Events wie das aktuelle TOTY in FC 26 verursachen.
Auch wenn vieles derzeit frustrierend ist, kannst du einige Strategien nutzen, um das Beste aus der Lage zu machen:
Ein Kernpunkt vieler Creator ist: Die Community muss ihre Meinung äußern. Wenn du mit dem TOTY-Content unzufrieden bist, hast du mehrere Möglichkeiten, das zu zeigen:
Spieleentwickler reagieren langfristig nur dann, wenn sie merken, dass Engagement und Umsätze unter verfehlten Entscheidungen leiden. Konstruktive Kritik, klare Signale und der bewusste Umgang mit eigenen Ressourcen sind dafür die stärksten Instrumente der Community.
Das aktuelle Team of the Year in FC 26 zeigt deutlich, wie schnell ein eigentlich geliebtes Event durch schlechte Balance und fragwürdige Monetarisierung an Glanz verlieren kann. Eine schwache "Crab Walk"-Evolution, eine überteuerte Michelle-Duke-SBC, kosmetische Challenges zum Preis eines 86er Squads und ein Shop voller teurer Packs – all das verstärkt den Eindruck, dass EA den Fokus von Spielfreude auf kurzfristige Einnahmen verschoben hat.
Langfristig braucht es:
Bis dahin bleibt Spielern nur, bewusst zu wählen, welche Inhalte sie mitmachen, welche sie ignorieren – und ob sie externe Optionen wie ItemD2R.com nutzen, um den eigenen Spielspaß zu sichern. Je klarer die Community ihre Grenzen und Erwartungen kommuniziert, desto größer ist die Chance, dass kommende Events in EA FC 26 den Namen "Highlight" wieder verdienen.