Mit Lautaro Martínez erhält die Serie A in FC 26 eine neue Player-of-the-Month (POTM)-Karte, die auf dem Papier nicht nur durch ihr 90er Gesamtrating auffällt. Besonders spannend ist der Enforcer PlayStyle+, der auf einem eher kleineren, beweglichen Stürmer ungewohnt, aber extrem wirkungsvoll wirkt. Während viele Angreifer über Finesse- oder Pace-PlayStyles definiert sind, bringt Martínez eine etwas andere Art von Dominanz mit – mehr „Stier im Strafraum“ als „Sprint-Gazelle“.
In dieser Review schauen wir uns an, ob sich der POTM Lautaro Martínez SBC wirklich lohnt, wie er sich im Spiel anfühlt, welche Chem-Styles am besten funktionieren und für welche Spielertypen diese Karte eine echte Bereicherung ist. Außerdem gehen wir darauf ein, warum er trotz fehlender Pace-PlayStyles wie Rapid oder Quick Step für viele Serie-A-Squads derzeit die beste Wahl im Sturm sein könnte.
Die SBC zu Lautaro Martínez ist relativ überschaubar und gerade in der Team-of-the-Year-Phase (oder ähnlichen Promo-Grinds) ein klassischer „Futter-Sink“ für überschüssige Karten.
Um den 90er POTM Lautaro Martínez abzuschließen, musst du insgesamt drei Teams abgeben:
Gerade die TOTW-Forderung treibt den Preis ein Stück nach oben. Im Marktumfeld von FC 26 liegt die geschätzte SBC-Kostenstruktur bei rund 60.000 Coins (abhängig von Markt-Schwankungen und deiner Plattform). Für eine 90er-Angreiferkarte mit speziellen PlayStyles ist das im aktuellen Power-Creep immer noch solide.
Die SBC ist besonders interessant, wenn:
Wenn du dagegen streng auf Meta-Breakaway-Stürmer mit maximalem Pace und Finesse+ fixiert bist, kann es sinnvoll sein, deine Coins und dein Futter zunächst für kommende Promo- oder Honorable-Mention-Karten zurückzuhalten.
Die Karte bringt ein sehr ausgewogenes Profil mit, bei dem Finishing, Dribbling und Physik klar im Vordergrund stehen. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein typischer Strafraumkiller – in der Praxis bestätigt sich dieser Eindruck.
Zentrale Eckdaten des POTM Martínez:
Seine Schusswerte sind so stark, dass er selbst ohne spezielle Shooting-PlayStyles wie Finesse+ zuverlässig Tore macht – insbesondere mit Low-Driven-Shots und zielgenauen Abschlüssen in die Ecken.
Stärken:
Schwächen:
Der entscheidende Unterschied dieses POTM Lautaro zu seinen anderen Karten liegt in der Kombination und Gewichtung der PlayStyles. Besonders interessant: Enforcer PlayStyle+ auf einem Stürmer, der nicht den klassischen Physis-Tank repräsentiert.
Enforcer+ macht Zweikämpfe aus dem Stand oder bei langsamen Bewegungen extrem effektiv. In der Praxis bemerkst du, dass Lautaro beim Shielden mit L2/LT erstaunlich viele Duelle gewinnt oder zumindest den Ball festmacht, bis Unterstützung da ist. Gerade gegen große Innenverteidiger wirkt das manchmal regelrecht „glitchy“, weil der Gegner nicht sauber durch ihn hindurchkommt.
Das führt zu einem eher untypischen Profil für einen kleineren Stürmer: Statt nur über Tempo zu kommen, kann Martínez den Ball im letzten Drittel festmachen, Gegner abblocken und dann abschließen. Besonders im Strafraum kannst du ihn wie eine Mischung aus Zielspieler und Finisher nutzen.
Neben Enforcer+ bringt die Karte noch einige interessante Basis-PlayStyles mit, die sein Profil abrunden:
Gerade Incisive Pass fällt positiv auf: Durch diesen PlayStyle gelingen steile Pässe in die Schnittstelle deutlich konsistenter, als es seine nackten Passwerte vermuten lassen. Damit kann er auch aus der Tiefe heraus als Vorbereiter für einen zweiten Stürmer oder einen einrückenden Flügel dienen.
Was ihm fehlt, sind PlayStyles wie Finesse, Rapid, Quick Step oder Tiki-Taka. Das bedeutet in der Praxis:
Die sinnvollste Wahl für viele Spieler ist Engine als Chemistry Style. Damit werden die Bereiche geboostet, in denen er am meisten Hilfe gebrauchen kann, ohne seine Stärken zu verwässern.
Engine verbessert:
Alternativ könntest du je nach Spielstil über Hunter nachdenken, wenn du ihn maximal auf Tempo und Abschluss trimmen willst. In der Praxis wirkt der Mehrwert von Engine aber oft größer, da du aus Martínez keinen Sprintmonster machen wirst – dafür fehlen PlayStyles wie Rapid oder Quick Step.
Im Live-Einsatz zeigt sich sehr schnell, wofür diese Karte gebaut wurde: präzise, schnelle Abschlüsse im Strafraum und extrem unangenehme Zweikämpfe für gegnerische Verteidiger.
Gerade zu Beginn von Matches fällt auf, wie souverän Martínez mit Low-Driven-Shots abschließt. Selbst aus schwierigen Winkeln sind flache Schüsse in die lange Ecke erstaunlich konstant. Auch Abschlüsse aus mittlerer Distanz funktionieren gut, solange du nicht auf spektakuläre Finesse-Tore aus 25 Metern hoffst.
Seine Finishing-Stats erlauben dir, im Strafraum wenig zu zögern: Oft reicht ein kurzer Richtungswechsel und ein direkter Abschluss. Wenn du dazu noch Game Changer bewusst ausspielst, wird er zu einer echten Maschine im Sechzehner.
Obwohl er nicht der wendigste Spieler im gesamten Spiel ist, fühlt sich sein Dribbling angenehm direkt und kontrolliert an. Kleine Schritte und kurze Richtungswechsel mit dem linken Stick, kombiniert mit L2/LT-Shielding, lassen ihn sehr sauber durch enge Räume gleiten.
Hold‑Up-Play ist eine seiner unterschätzten Stärken: Dank Enforcer+ kann er den Ball gegen große Innenverteidiger erstaunlich lange abschirmen, sich drehen und dann entweder abschließen oder den Pass in die Tiefe spielen. Wer gerne mit einem zweiten Stürmer oder einem ZOM in der Box über Ablagen arbeitet, wird daran viel Spaß haben.
Hier zeigt sich die größte Schwäche: In klaren Eins-gegen-eins-Laufduellen auf freier Fläche fehlt ihm der letzte Kick, den Rapid oder Quick Step liefern würden. Er ist nicht langsam, aber eben kein Spieler, der Verteidiger über 30–40 Meter permanent stehen lässt.
Dadurch eignet er sich weniger als klassischer Konterstürmer und mehr als Strafraumpräsenz, die über Kombinationen, Doppelpassspiel und Positionsspiel in Szene gesetzt wird. Nutzt du Give-and-Go-Pässe oder lässt ihn sich etwas fallen, wirkt er deutlich stärker als in reinen Sprintduellen.
Seine Roh-Passwerte sind keineswegs elitär, aber durch Engine plus Incisive Pass entsteht ein überraschend brauchbarer Spielmacher-Light. Vor allem:
Für ein reines Tiki-Taka-System mit extrem hohem Passfokus gibt es bessere Optionen, aber als Finisher mit brauchbarem Link-Up-Play macht er seinen Job sehr solide.
Aktuell ist dies klar seine beste Karte in FC 26. Frühere Team-of-the-Week-Versionen mit PlayStyles wie Precision Header+ wirkten deutlich einseitiger und weniger passend für das typische Lautaro-Spielgefühl.
Es ist allerdings realistisch, dass im Laufe des Zyklus noch Promo- oder Honorable-Mention-Karten folgen, die ihm zusätzliche Meta-PlayStyles wie Finesse+ oder Rapid geben. Diese könnten ihn langfristig überholen. Wer jedoch jetzt eine starke Serie-A-Spitze sucht, bekommt einen sehr verlässlichen Abschlussspieler für überschaubare SBC-Kosten.
Verglichen mit typischen Meta-Stürmern, die über Pace und Finesse definiert sind, positioniert sich dieser Martínez eher als Box-Stürmer mit physischer Dominanz und Top-Finishing. Wenn du deine Angriffe primär über Flankenläufe und Steckpässe in den Strafraum aufbaust, ist er eine hervorragende Option. Wenn dein Gameplan hingegen dauerhaft auf 40-Meter-Sprints setzt, wirst du eher zu anderen Karten greifen wollen.
Wer regelmäßig SBCs wie den POTM Lautaro Martínez abschließt, kennt das Problem: Irgendwann gehen die Coins aus, während interessante Karten im Wochentakt erscheinen. Genau hier setzen externe Dienste wie ItemD2R.com an, die den Aufbau deines Teams effizienter machen können – vorausgesetzt, du gehst verantwortungsvoll mit deinem Budget um.
Auf fifa coins 26 findest du eine große Auswahl an Coins-Paketen für FC 26 zu marktüblichen Preisen. Besonders attraktiv ist, dass du dort günstig und strukturiert Coins zukaufen kannst, wenn du bestimmte SBCs, Meta-Spieler oder komplette Umbauten deines Teams planst. Im Vergleich zum reinen Grinden von Rivals, Draft und Weekend League kann das eine sinnvolle Ergänzung sein, um gezielt Projekte wie den POTM Martínez oder kommende Promo-Stars umzusetzen.
Gerade in Phasen mit großen Events – etwa Team of the Year, Team of the Season oder speziellen Promo-Kampagnen – ist der Coin-Bedarf oft besonders hoch. Du willst Packs öffnen, SBCs spammen und trotzdem noch ein konkurrenzfähiges Team auf den Platz bringen. Wenn du dir vorher einen Rahmen setzt und verantwortungsvoll bleibst, kann dir ein kontrollierter Einsatz von externen Coins dabei helfen, mehr Spielspaß aus FC 26 herauszuholen, ohne Wochen nur mit dem Sammeln von Futterkarten zu verbringen.
Für deutschsprachige Spieler ist außerdem spannend, dass du bei ItemD2R günstig fut coins kaufen kannst, ohne dich durch halbgare oder unseriöse Angebote wühlen zu müssen. Achte trotzdem immer darauf, deine Daten zu schützen, sichere Zahlungswege zu nutzen und nur bei Anbietern zu kaufen, denen du vertraust. So kombinierst du effizienten Teamaufbau mit einem guten Sicherheitsgefühl – und kannst Karten wie den 90er POTM Martínez dann genau dann abschließen, wenn sie am besten in dein Squad-Konzept passen.
Unterm Strich ist der 90er POTM Lautaro Martínez ein sehr starker, aber leicht spezieller Stürmer in FC 26. Seine größten Trümpfe sind:
Auf der anderen Seite fehlen ihm einige Meta-PlayStyles, insbesondere Finesse und ein echter Pace-Boost wie Rapid oder Quick Step. Dadurch ist er nicht der ideale Spieler für reine Tempo- oder Fernschuss-Meta. Wer allerdings gerne über kontrollierte Angriffe, Kombinationsspiel und Abschlussstärke im Sechzehner kommt, wird mit ihm sehr glücklich.
Für rund 60.000 Coins (bzw. entsprechendes Futter) lässt sich sagen:
Wenn er in Zukunft eine Version mit Finesse+ oder zusätzlichen Pace-PlayStyles bekommt, könnte Lautaro zu einem der gefährlichsten Stürmer im gesamten Spiel werden. Bis dahin ist dieser POTM jedoch schon jetzt eine unterbewertete, sehr spielstarke Option, die du definitiv nicht unterschätzen solltest – vor allem, wenn du kleinere, wendige, aber körperlich robuste Stürmer liebst, die Verteidiger auch mal „weg-bulldozern“ können.