In FC 26 kursiert aktuell ein Thema besonders stark in der Community: sogenannte „glitched 87+ Player Picks“. Einige Streamer berichten von ungewöhnlich guten Rewards aus bestimmten Picks – deutlich besser als der Durchschnitt, den man sonst von EA kennt. Im hier zusammengefassten Stream erlebt der Creator genau so eine Phase: Er öffnet mehrere 87+ Player Picks und Packs, zieht starke Karten, verkauft eine tradable Icon und baut damit sein Team gezielt aus.
In diesem Artikel werfen wir einen strukturierten Blick auf den gesamten Stream: vom verschlafenen Start über das Öffnen der glitched Player Picks, den Icon Player Pick mit der Wahl zwischen Van Nistelrooy, Buffon und Marcelo, bis hin zu intensiven Turnier-Matches und einem zweiten Block mit Topps Premier League Chrome Box Breaks auf Whatnot. Zusätzlich erhältst du praxisnahe Tipps, wie du Coins optimal einsetzt, welche Taktiken sich lohnen und wie Services wie ItemD2R dir helfen können, dein Ultimate Team schneller aufzubauen.
Der Streamer startet den Stream sichtbar menschlich: etwas zu spät, weil er mehrere Wecker überhört hat. Er entschuldigt sich, begrüßt den Chat, macht sich erst einmal Kaffee und behebt im Hintergrund ein paar technische Probleme – falsches Facecam-Overlay, Timer, Layout. Während er alles richtet, erzählt er, dass er die Weekend League (Champs) noch gar nicht gestartet hat, weil er neue Taktiken ausprobieren will, die er kurz zuvor hochgeladen hat.
Er erklärt, dass diese Taktiken sehr offensiv ausgelegt sind: hoher Druck, aggressives Pressing und viel Risiko nach vorne. Defensiv funktioniert das Setup nur, wenn man bereit ist, manuell zurückzulaufen, auf die Außenverteidiger zu wechseln und Laufwege aktiv zu schließen. Für viele Spieler, die nur auf automatische Verteidigung setzen, können solche Taktiken schnell zu Gegentoren führen – wer aber gerne aktiv verteidigt, profitiert von einem brandgefährlichen Angriff.
Parallel dazu beginnt er mit den ersten Packs und Player Picks. Schon hier fällt auf: Die Picks scheinen überdurchschnittlich gut zu sein – und genau das führt zur Diskussion über mögliche „Glitches“ in den 87+ Picks.
Mehrmals während des Streams betont der Creator, dass die aktuellen 87+ Player Picks sich „glitched“ anfühlen. Gemeint ist damit nicht ein technischer Fehler im Sinne eines Bugs, sondern eher eine Phase, in der die Packweight ungewöhnlich hoch wirkt: viele High-Rated-Karten, starke Spezialkarten und teure Spieler.
Er öffnet diverse Picks, checkt Live-Preise auf dem Markt, vergleicht Value und entscheidet bewusst, welche Spieler in SBCs recycelt und welche für den Transfermarkt gelistet werden. Dadurch entsteht ein Kreislauf:
Besonders auffällig ist ein Moment, in dem er eine tradable Icon zieht. Statt sie aus Nostalgie im Club zu behalten, entscheidet er sich rational: Er checkt den Preis, erkennt den hohen Marktwert und verkauft die Icon, um seinen Coin-Bestand massiv zu erhöhen. Diese Coins fließen dann wieder in neue SBCs und weitere 87+ Picks – ein typisches Beispiel für wirtschaftlich kluges Club-Management.
Ein roter Faden des Streams ist die wiederholte Empfehlung des Streamers, Coins statt Points zu nutzen. Immer wieder stellt er die Frage: Soll ich jetzt Echtgeld-Punkte investieren oder lieber mit Ingame-Coins arbeiten? Seine klare Antwort: Wo immer möglich, lieber mit Coins handeln, SBCs erledigen und Marktchancen nutzen, statt ständig neue Points nachzukaufen.
Seine Strategie ist dabei relativ klar strukturiert:
Gerade wenn man nicht unendlich viel Zeit zum Grinden hat, ist ein effizienter Umgang mit Coins entscheidend. Wer sein Budget erhöhen möchte, kann zusätzlich externe Services nutzen. Eine Option ist etwa, legal und sicher günstig fut coins kaufen, um sich schneller ein konkurrenzfähiges Team aufzubauen. Wichtig ist dabei, auf etablierte Anbieter mit guten Reviews und transparenten Abläufen zu setzen.
Einer der Höhepunkte des Streams ist das Abschließen eines Icon Player Pick SBC. Der Streamer baut mehrere Teams aus High-Rated-Goldkarten, Inform-Spielern und teuren Futterkarten, um sich diesen Moment zu erkaufen. Nach mehreren Menüs, Checks und etwas Nervosität ist es so weit: Der Pick öffnet sich – und er bekommt drei Optionen präsentiert:
Nach kurzer Diskussion mit dem Chat entscheidet er sich klar für Marcelo. Die Begründung ist nachvollziehbar: Marcelo passt ideal in seine aggressiven Taktiken, kann sowohl als LB, LCM oder sogar im offensiven Aufbau eingesetzt werden und bietet durch seine technischen Werte viel Mehrwert. Van Nistelrooy wäre nur in bestimmten Systemen Top-Tier, Buffon ist eher eine Liebhaberwahl. Marcelo hingegen bringt Flexibilität, Chemie-Links und Meta-Tauglichkeit.
Während der Packs und Matches erklärt der Creator immer wieder sein taktisches Konzept. Seine aktuellen FC-26-Taktiken sind bewusst nicht defensiv ausgelegt. Statt sich tief reinzustellen, setzt er auf:
Auf Kritik aus dem Chat („zu offen“, „zu riskant“) reagiert er gelassen. Er betont, dass seine Taktik in der Offensive extrem effektiv ist und defensiv dann gut funktioniert, wenn man bereit ist, selbst viel zu verteidigen: manuelles Tracking, schnelle Spielerwechsel, antizipatives Zustellen der Passwege. Wer eine „KI erledigt alles“-Verteidigung erwartet, wird mit diesem Setup nicht glücklich – wer gerne aktiv spielt, kann damit jedoch sehr erfolgreich sein.
Dazu passt, dass er im Stream häufig das Team umstellt, Formationen testet und Chemie-Lösungen austüftelt. Ständig wechselt er zwischen verschiedenen Squads, um das Maximum aus seinen Spielern herauszuholen und gleichzeitig unter Rating-Beschränkungen im Turniermodus zu bleiben.
Ein weiterer großer Teil des Streams dreht sich um einen Live-Event- bzw. Turniermodus mit kurzen Halbzeiten. Hier muss er Teams unter bestimmten Rating-Grenzen bauen, gleichzeitig aber wettbewerbsfähig bleiben. Die Partien sind intensiv, schnell und extrem kompetitiv.
Der Streamer gewinnt einige Spiele souverän, verliert aber auch knappe, frustrierende Matches. Mehrmals spricht er über typische Probleme, die viele Spieler kennen:
Er verknüpft diese Wahrnehmung mit einem möglichen Rückgang von Twitch-Zuschauern und Spielerschaft zu bestimmten Zeiten. Wenn weniger „Casuals“ online sind, wirken viele Partien automatisch schwitziger, weil man häufiger auf ambitionierte Spieler trifft, die Events und Turniere ernst nehmen.
Zwischendurch wird er zudem von Elternmomenten unterbrochen: Er muss kurz AFK gehen, um sich um sein Kind zu kümmern – ein detail, das vielen Zuschauern zeigt, wie sich Gaming mit Alltag und Familie verbinden lässt.
Nach einer längeren Phase in FC 26 wechselt der Stream deutlich das Thema: Er startet Topps Premier League Chrome Football Card Box Breaks auf der Plattform Whatnot. Dieser Teil ist für Sammelkarten-Fans hochinteressant und zeigt, wie eng digitale und physische Fußballwelten mittlerweile verbunden sind.
Zu Beginn erklärt er ausführlich, wie sein Box-Break-Format funktioniert:
Er promotet den Whatnot-Link, weist auf Startguthaben für Erstkäufer hin und führt parallel schnelle Auktionen und Respin-Optionen durch. Im Chat laufen Fragen zu Regeln und Ablauf ein, die er Stück für Stück beantwortet. Besonderen Fokus legt er auf die „Chase Cards“ – Karten, denen alle hinterherjagen.
Dabei fallen immer wieder Namen wie Max Dowman und Estêvão. Insbesondere die Max-Dowman-One-of-One-Karte ist Thema einer Kontroverse: Er erwähnt einen anderen Breaker, der eine 1/1 nicht korrekt an den Gewinner ausgegeben haben soll. Der Streamer betont, dass bei ihm alle Karten, inklusive kurz-nummerierte Parallels und Autogramme, an den legitimen Spot-Besitzer verschickt werden – Transparenz ist ihm wichtig.
Über mehrere Boxen hinweg zieht er:
Zum Ende des Streams recapt er die wichtigsten Hits der letzten Boxen, bedankt sich für die Unterstützung und kündigt an, an einem anderen Tag weitere Breaks zu veranstalten. So verknüpft er FC 26 Content mit dem wachsenden Segment der Football Trading Cards – ein Trend, der insbesondere für Hardcore-Fußballfans interessant ist.
Wer nach dem Anschauen eines solchen Streams selbst Lust bekommt, in FC 26 durchzustarten, merkt schnell: Ohne stabile Coin-Basis wird es schwer, regelmäßig SBCs zu machen, Meta-Spieler zu testen oder sich Icon Player Picks leisten zu können. Genau hier kommen spezialisierte Anbieter wie ItemD2R ins Spiel. Über Plattformen dieser Art kannst du fut münzen kaufen, um deinen Club deutlich schneller auf ein konkurrenzfähiges Niveau zu bringen.
ItemD2R konzentriert sich auf digitale Spielwährungen und Items für populäre Titel und legt besonderen Wert auf Sicherheit und Zuverlässigkeit. Für FC 26 bedeutet das: Du kannst dir gezielt Coins zulegen, ohne auf dubiose Coin-Generatoren oder riskante Methoden zurückgreifen zu müssen, die dein Konto gefährden könnten. Statt stundenlang Rivals zu grinden oder unzählige SBCs mit Minimalreward abzuschließen, investierst du punktuell Geld und bekommst dafür den Spielraum, deine Wunschspieler, Taktiken und Formationen auszuprobieren.
Besonders praktisch ist das für Spieler, die wenig Zeit haben, aber dennoch Spaß an einem starken Team und an Weekend League, Turnieren oder Objectives haben. Während im Streamer-Beispiel eine tradable Icon den Coinregen ausgelöst hat, kannst du denselben Effekt simulieren, indem du mit einem überschaubaren Budget günstig fut coins kaufen gehst und dir so das Fundament für ein langfristig starkes Ultimate Team schaffst. Kombiniert mit klugem Market-Trading, SBC-Management und taktischer Flexibilität kannst du deine FC-26-Erfahrung so deutlich entspannter und erfolgreicher gestalten.
Aus dem beschriebenen Stream lassen sich eine Reihe konkreter Learnings ableiten, die du direkt in deinem eigenen FC-26-Alltag anwenden kannst:
Verhalte dich bei tradable Karten wie der Streamer bei seiner Icon: Prüfe Marktpreise, entscheide nüchtern und nutze teure Pulls als Coin-Booster. Emotionale Bindung ist schön, aber der Club als Ganzes profitiert von reinvestierten Coins oft mehr, als von einer nostalgischen Karte auf der Bank.
Statt jede SBC „blind“ mitzunehmen, solltest du abwägen, wo sich deine Futterkarten am meisten lohnen. Icon Player Picks oder hochwertige 87+ Player Picks können – vor allem in „glitched“ Phasen – extrem value-stark sein. Nutze Untradables, um solche Top-SBCs zu finanzieren und halte tradable Karten für den Markt zurück.
Wenn du aggressive Taktiken spielen willst, kommst du um manuelles Verteidigen nicht herum. Übe gezielt:
Schau dir gern auf YouTube oder Twitch Inhalte zu „Defensive Tutorials in FC 26“ an, um dein Skill-Level schrittweise zu verbessern. Je besser deine Defensive, desto stärker kannst du offensiv riskieren.
Time-Wasting gehört leider zur Realität im kompetitiven FC. Nimm dir ein Beispiel am Streamer, der zwar frustriert ist, aber dennoch versucht, ruhig zu bleiben und seine Chancen effizient zu nutzen. Wenn du in Rückstand gerätst, konzentriere dich auf hohen Druck in den letzten Minuten und nutze individuelle Taktikbefehle, um mehr Spieler nach vorne zu schicken.
Der Wechsel zwischen FC 26 und Topps Chrome Breaks zeigt, wie viel Spaß es machen kann, digitale und physische Fußballleidenschaft zu verbinden. Wenn du Premier-League-Fan bist, könnten Box Breaks auf Plattformen wie Whatnot eine spannende Ergänzung zum Gaming sein. Achte aber darauf, nur bei Hosts mit transparenten Regeln zu kaufen und dich vorab über Checklists und Chase Cards zu informieren.
Der beschriebene Stream vereint vieles, was FC 26 und die aktuelle Fußball-Gamingkultur ausmacht: verschlafene Starts, Kaffee, Chat-Talk über Liverpool und FA Cup, glitched 87+ Player Picks, eine dramatische Icon Player Pick-Entscheidung, schwitzige Turnierspiele, Diskussionen über Time-Wasting und Exploits – und schließlich die Faszination rund um Topps Premier League Chrome und Box Breaks auf Whatnot.
Für dich als Spieler ist der wichtigste Punkt: Strukturiere deinen Club. Nutze Coins effizient, überlege, welche SBCs wirklich Value bringen, trainiere deine Defensive für aggressive Systeme und scheue dich nicht davor, zusätzliche Ressourcen einzuplanen – ob durch cleveres Trading, Gameplay oder indem du bei Bedarf seriös fut münzen hinzukaufst. So holst du das Maximum aus FC 26 heraus – egal, ob du selbst streamst oder „nur“ abends ein paar Spiele in der Weekend League machst.